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Vogelei Fachlexikon


Vogelei Verpackungen Fachlexikon

 

Acryl (A):

Ist eine Sammelbezeichnung von chemischen Substanzen, die sich durch die Acrylgruppe (CH2=CH–COR) auszeichnen
(wie z. B. die Acrylsäure oder Acrylsäureester) beziehungsweise Polymere dieser Stoffe. Der Begriff wurde von lateinisch
acer „scharf“ oder griechisch ákros „spitz“ wegen des scharfen Geruchs der Acrylsäure abgeleitet.

Polymere der Acrylsäureester, allgemein als (poly)Acrylate bezeichnet, finden Anwendung u. a. als Bindemittel für Farben
und Lacke, Spritzgussformmassen, Klebstoffe sowie als Werkstoff im Dentalbereich.

Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften (schnell trocknend und farbecht) werden Dispersionen von Acrylpolymeren mit
Farbstoffen und Wasser als Acrylfarben verwendet.

Ungesättigte Acrylate sind Hauptkomponenten in strahlenhärtenden Farben, Lacken und Klebstoffen (Strahlenhärtung).
Die chemische Vernetzung, Polymerisation, verläuft über die Acrylsäuregruppe. Diese Art von Farben wird hauptsächlich
im industriellen Bereich eingesetzt.

Acrylfarben für den Heimwerkerbedarf enthalten gesättigte Polyacrylate, die entweder in organischen Lösemitteln gelöst sind
oder – umweltfreundlicher – als Dispersion in Wasser vorliegen. Z.Bsp. bei Packbänder mit Acrylatkleber.

 

Adhäsionsverschluss (A):

Der Adhäsionsverschluss ist ein Haftverschluss, der mehrfach verschlossen und wieder geöffnet werden kann.

Adhäsionsbeutel werden häufig zum Versand von Prospekten und Katalogen oder als Beipack für Garantieunterlagen oder Bedienungsanleitungen verwendet. Adhäsionsbeutel sind nur eingeschränkt als wiederverschließbare Beutel einsetzbar, da der Klebeverschluss im Laufe der Zeit die Adhäsionskraft verliert. Z.Bsp. bei Begleitpapiertaschen oder Folienversantaschen

 

Dehnung (D):

Die Zunahme der Länge eines Probekörpers unter Spannung, in der Regel ausgedrückt als Prozentsatz der ursprünglichen Länge. Die Dehnung beim Reißen gibt an (in %), wie stark sich ein Kunststoff vor dem Reißen unter kontrollierten Bedingungen dehnt.

Je höher der Wert ist, desto größer ist der Längenzuwachs des Materials. Z.B bei Strechfolie

DIN-Norm (D):

Eine DIN-Norm wird definiert als ein Dokument, das mit Konsens erstellt und vom DIN Deutsches Institut für Normung angenommen wurde. Es legt für allgemeine und wiederkehrende Anwendungen Regeln, Leitlinien oder Merkmale für Tätigkeiten oder Ergebnisse fest, wobei ein optimaler Ordnungsgrad angestrebt wird.

DIN-Normen sollen auf den gesicherten Ergebnissen von Wissenschaft, Technik und Erfahrung basieren und der Allgemeinheit dienen. Sie werden im Prozess der Normung erarbeitet.

DIN-Normen können nationale Normen, europäische Normen oder internationale Normen sein. Welchen Ursprung und damit welchen Wirkungsbereich eine DIN-Norm hat, ist aus deren Bezeichnung zu ersehen.
Sie ersparen aufwendige Spezifikationen einzelner Bauteile oder Geräte, wenn angegeben wird, welche DIN-Norm bei der Fertigung zugrunde gelegt wurde.

An der Normnummer lässt sich erkennen, welchen Ursprung eine Norm hat.

Fadenverstärkung (F):

Unter Fadenverstärkung versteht man in Papier eingearbeitete Fäden zur Stabilisierung des Materials. Z.Bsp. fadenverstärktes Packband.

 

Grammatur (G):

Die flächenbezogene Masse, auch Flächenmasse oder fälschlich Flächengewicht, gibt die Masse eines Materials in Abhängigkeit von der Fläche an.
In der Papier- und Druckbranche sowie in der stoffverarbeitenden Branche wird die flächenbezogene Masse von Papier auch als Grammatur (G) bezeichnet. Die metrische Einheit ist g/m² (Gramm pro Quadratmeter) bzw. g/qm in Systemen, wo hochgestellte Zeichen nicht möglich sind.
Z. Bsp. bei Packpapier, Seidenpapier, Rollenwellpappe.


Hotmelt (H):

 

'Hotmelt' auch Schmelzklebstoffe, Heißklebestoffe, Heißkleber oder Heissleim genannt, sind lösungsmittelfreie und bei Raumtemperatur mehr oder weniger feste Produkte, die im heißen Zustand auf die Klebefläche aufgetragen werden, und beim Abkühlen die Verbindung herstellen.
Diese Gruppe von Klebstoffen basiert auf verschiedenen chemischen Rohstoffen.

Je nach Anwendungsgebiet werden die Materialien bezüglich der Haftungseigenschaften auf den Substraten, der Verarbeitungstemperatur, der Wärmestandfestigkeit, der chemischen Beständigkeit und der Härte ausgewählt. Z. Bsp. Packbänder mit Hotmeltkleber, gute Haftung aber laut beim abrollen!

IPPC-Importbestimmungen (I)Auszug:

Wenn unbearbeitetes Vollholzmaterial verwendet wird, gibt es ein erhöhtes Risiko für die Einschleppung und Verbreitung von Schadorganismen.
Da die Herkunftsregion des Holzverpackungsmaterials bisher oft schwer festzustellen ist, ist eine Bewertung Risikos einer Einschleppung neuer Schadorganismen kaum möglich.

Um eine schädliche Ausbreitung in Zukunft zu unterbinden, ist es notwendig, das Verpackungsholz vor seiner Versendung in andere Länder von Schadorganismen zu befreien. Im Rahmen des Internationalen Pflanzenschutzabkommens (IPPC) der FAO wurde daher eine 'Richtlinie zur Regelung von Holzverpackungsmaterial im internationalen Handel' verabschiedet, die weltweit anerkannte Maßnahmen zur pflanzengesundheitlichen Behandlung beschreibt (FAO 2003).

Dieser internationale Standard heißt FAO ISPM Nr. 15 und ist einer von mehreren pflanzengesundheitlichen Maßnahmen, die das Risiko der Einschleppung und/oder Ausbreitung von Quarantäneschadorganismen in Verbindung mit Holzverpackungsmaterial reduzieren.

Alle nationalen Pflanzenschutzdienste der Welt (NPPOs) sind aufgefordert, Holzverpackungen zu akzeptieren, die gemäß diesen Bestimmungen behandelt worden sind.

Behandeltes Holz, wie z.B. Sperrholz, Spanplatte, OSB oder Furnier, das unter hohen Temperaturen und Druck hergestellt und geklebt worden ist, erfüllt alle phytosanitären Anforderungen und kann somit weltweit verschickt werden.

Die Pflanzenschutzdienste bzw. -ämter geben Auskünfte darüber, für welche Länder, ab welchem Zeitpunkt und in welchem Umfang der IPPC-Standard gilt. Darüber hinaus finden Sie weitere Informationen und Regelungen über Holzverpackungsmaterial gemäß ISPM 15 sowie die aktuellen Länderbestimmungen auf der Internetseite der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Abteilung für nationale und international Angelegenheiten der Pflanzengesundheit


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